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Allgemein


Heute mal Diverses.

 

1.) Mondphasen-App
Es gibt von Viversum neben den auf meiner Website bereits vorgestellten Widgets nun auch „Mondphase“ mit dem jeweils aktuellen Bild vom Mond, das man hier in meinem Blog in der Sidebar (runterscrollen) anschauen kann. Wie die anderen Viversum-Widgets ist auch dieses kinderleicht anzupassen und im eigenen Blog oder Website einzubinden. Alles was Sie wissen müssen sind der Hexcode Ihrer Homepagefarben und Schriften und markieren, kopieren, einfügen.

2.) Bildersuche
Falls Sie manchmal gern wissen möchten, ob ein Bild auf einer Webseite noch woanders verwendet wird oder ob zum Beispiel das Bild eines Beraters in einem der Portale wirklich den Berater darstellt oder lediglich ein gekauftes Stockfoto ist oder ob auf einer Webseite die „über mich“ – Bildpräsentation einer der Stockfotoagenturen entspringt, können Sie das nun sehr einfach nachprüfen.

Vielleicht ist ja der glückliche Kunde, der auf einer Seite „Referenzen“ vor lauter Dankbarkeit seine Kartenlegerin umarmt, gar nicht wirklich so glücklich, sondern ein Model und sie auch keine Kartenlegerin, sondern ebenfalls ein Model.

Auf der Seite tineye.com laden Sie einfach das Bild hoch (nachdem Sie es gespeichert haben) oder ziehen es einfach aus einem anderen Browserfenster mit gedrückter Maustaste auf die TinEye-Seite oder geben die URL des Bildes an (die Sie herausfinden, indem Sie über dem zu untersuchenden Bild rechte Maustaste „Grafikadresse kopieren“ oder ähnliches klicken) oder fügen gleich die URL der gesamten Seite dort ein (dann werden alle Bilder angezeigt und Sie können sich das gewünschte raussuchen).
Das waren alles „oder“. 😉 Es liest sich wüst, ist aber simpel.
Das Ergebnis ist natürlich nicht 100 %-ig „sicher“.
Es kann auch sein, dass keine weiteren Quellen gefunden werden, das Bild aber dennoch woanders existiert.
Doch wenn es gefunden wird, können Sie sich drauf verlassen, dass es dort auch ist/war.

Für TinEye gibt es darüber hinaus auch für fast alle gängigen Browser Plugins, die die Anwendung besonders einfach machen. Sehen Sie irgendwo im Internet ein Bild, das Sie checken möchten, haben Sie nach Installation des Plugins nach Betätigen der rechten Maustaste über dem Bild einen neuen Eintrag im Kontextmenü: ein dickes „T“ mit „Search Image on TinEye“. Das dann einfach anklicken.

Die dunkle Seite des Internets:
Ich habe ganz großes Verständnis für alle, die sich beim heutigen Stand der Technik betreffend Gesichtserkennung nicht mehr mit Foto im Internet zeigen möchten. Wer weiß schon, was da noch alles auf uns zukommt in der nächsten Zeit. Ich will jetzt keine Namen nennen, aber ein paar ziemlich große und bekannte Firmen sind in der technischen Entwicklung „Gesichtserkennung“ sehr weit fortgeschritten.
Es gibt ja sogar schon Apps, die Stimmungen in Gesichtern nahezu perfekt herauslesen können.
Dies ist auch einer der Gründe, warum ich bei mir die Rubrik „Webcam“ geschlossen habe. Mir ist das alles nicht mehr geheuer.
Ein anderer war der, dass Stalker-Mails zunahmen.
Das wurde mit der Zeit richtig unangenehm und mir dann auch zu blöd.

Davon ab: Ich mag es nicht, wenn sich jemand mit Fotos präsentiert, die nicht ihn selbst zeigen und dies nicht wenigstens angibt mit „bin ich nicht“, „Beispielfoto“ o.ä. (also wie die berühmte „Ersatzflüssigkeit“ in der Tamponwerbung). Von mir aus kann man ein Stockfoto einer hübschen Sekretärin auf einer Kontaktseite nehmen, aber nicht, wenn es um etwas sehr Persönliches wie im Fall Kartenlegen um das Privatleben des Anrufers geht und man als Kunde von falschen Voraussetzungen ausgeht. In dem Fall wäre mir das Bild eines Einhorns mit Regenbogen vor einem Wasserfall im Regenwald als Symbolbild lieber als das einer Person, das nicht denjenigen darstellt, mit dem ich zu sprechen glaube.

3.) Orakel
Ich bin fast fertig mit einem neuen Orakel, das etwas sehr aufwändig ist, bis es in allen Browsern endlich so funktioniert wie es soll. Bald ist es fertig. Und heutzutage muss man sich ja über die Funktionalität in 5 Browsern hinaus noch um eine einigermaßen gescheite Darstellung auf Smartphones kümmern. (Was nicht immer so einfach ist, da ich ein ziemlich konsequenter Smartphone-Verweigerer mit somit wenig Testmöglichkeiten bin.)
Wie gesagt, ist bald fertig. Kommt in Kürze.

Nein, ich habe hier die Telefonseelsorge nicht vergessen. Ich habe sie nur nicht erwähnt, weil ich nicht viel dazu sagen kann. Ich habe nur zwei Erfahrungen damit gemacht, beide indirekt, beide negativ und beide liegen zudem 25 Jahre zurück.

Ich möchte nicht davon ausgehen, dass die beiden Anrufe, bei denen ich mitgehört habe, da sie jemand aus meinem Wohnzimmer getätigt hat, stellvertretend für alle Anrufe bei der Telefonseelsorge stehen.

In beiden Fällen war es Besuch, dem ich sagte, er möge die Telefonseelsorge anrufen.
Mir selbst fiel nichts mehr ein.

Fall 1:

Problematik: Trennung, Tränen, Funkstille.
Die Mitarbeiterin der Telefonseelsorge reagierte mit einem empathischen: „Ja, so eine Trennung soll etwas sehr Schlimmes sein. Zum Glück blieb mir das bisher erspart. Ja, ich bin jetzt schon viele viele Jahre glücklich verheiratet. Das gibt’s auch.“
Genau. Sowas hat einem doch grade noch gefehlt.

Fall 2:

Problematik: Opfer einer Gewalttat.
Die Mitarbeiterin der Telefonseelsorge, die von Resilienz wohl noch nie gehört hatte: „Ich glaube Ihnen das nicht. Sie wirken auf mich viel zu gefasst.“
Unverschämtheit.

Ich bin einfach nicht in der Lage, diese Einrichtung guten Gewissens zu empfehlen.
Das überlasse ich gerne anderen und halte lieber den Mund.

Aufgrund meines Serverumzugs war mein Blog am 12. und 13.5.10 nicht zu erreichen. Alle Kommentare, die am 12. Mai zwischen 0 und 13 Uhr geschrieben worden sind, wurden in meinem Backup nicht mehr erfasst.

Ich möchte euch bitten, sie gegebenenfalls „nachzureichen“.

Die erste Zeile des christlichen Glaubensbekenntnisses ist:

„Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, […]“

Ich halte es somit für blasphemisch, ihn um etwas zu bitten, denn es kommt einem „Du hast dich bei mir geirrt, Gott. Ich hätte es nämlich lieber so und so.“ gleich. Eine Bitte an seinen allmächtigen Gott ist für mich ein Zweifel an seiner Allmacht. Grad so, als traue man ihm dann doch nicht allzuviel Durchblick und Weitsicht zu.  Eine Bitte an seinen allmächtigen Gott ist für mich ein „Man kann’s ja mal versuchen, vielleicht überlegt er es sich ja noch mal und sieht ein, dass er da bei mir/uns noch mal was ändern muss.“

Ich bin seit meinem elften Lebensjahr Atheistin, vorher war ich katholisch.
„Wir bitten dich erhöre uns“ war mir also durchaus geläufig.
Und ich zweifelte und zweifelte und zweifelte…
Bis dann das Maß voll war.

Für mich zynisch thematisiert in „Vater“ von Subway to Sally.
„Mach mich reich und mach mich glücklich, dann bist du ein Gott für mich.“
http://www.youtube.com/watch?v=93ILxX4F_2o

Dass ich das jemals schreiben würde…

Ich schreibe es gleich nochmal, weil es so schön und gleichzeitig ein völlig ungewohnter Satz für mich ist: Ich habe meine Steuern fertig.

Das zergeht einem auf der Zunge.
2006, 2007 und 2008.
Das bedeutet, ich habe jetzt erstmal für lange lange Zeit Ruhe.

Und Zeit fürs „Kerngeschäft“ Webseite. Häuserkombis, neue Sachen, so viele Ideen, die endlich nun frei von der dunklen Steuermachwolke umgesetzt werden können. Wenigstens bin ich momentan hochmotiviert und werde das zu nutzen wissen.

Ein Dank an dieser Stelle mal an all die geduldigen „Premiumanten“ mit ihrem der schwierigen Situation durchaus angemessenen Verständnis. Es geht jetzt voran. Ich bin so erleichtert, dass ich es trotz meiner großem Prokrastionationsproblematik und meiner Steuer-Dermatillomanie schlussendlich hinter mich gebracht habe. Und das richtige Wetter für so eine persönliche Hochphase setzt ja auch punktgenau ein.

Ich hatte mich geirrt, denn ich hatte vermutet, dass es bald einen deutschen TV-Film über eine an Wahrsagersucht/Heilersucht leidende Frau mittleren Alters gibt. Nun kommt zunächst mal ein Esoterik-„Tatort“. Ohne Heilersucht.

Das Erste | Sonntag, 29.03.2009 | 20:15 Uhr
Tatort: Gesang der toten Dinge

Aus dem Inhalt kurz ein paar Zitate, mehr unter den Links.

[…] In ihrer Nymphenburger Villa wird die Fernseh-Astrologin Doro Pirol erschossen aufgefunden. […]
Doro und Remy agierten als populäre Esoterik-Stars in ihrer TV-Show „Astraltime“ vor der Kamera. Selina arbeitet als Wahrsagerin hinter den Kulissen. Dort landet die Mehrzahl aller Anrufe vonseiten der Zuschauer. […] Fefi ist besonders. Sie kann „Aura-Sehen“, ihre Begabung brachte ihr mehr als einmal Ärger mit den Behörden. Batic ist verblüfft, weil Fefi ihm von seinem einstigen Hund berichten kann, der lange tot ist und an dem sein Herz hing. Er bemüht sich, im Lauf der weiteren Ermittlungen bei klarem Verstand zu bleiben. Denn die Entwicklungen in der Villa und vor allem die Begegnung mit Fefi führen die Kommissare in eine rätselhafte Welt.

Hier finden wir noch einen Bericht über diesen „Tatort“.

Wormser Zeitung (von Susanne Müller)

Die hochsensible TV-Astrologin Doro Pirol wird tot aufgefunden. Die Münchner Hauptkommissare Franz Leitmayr und Ivo Batic ermitteln im Umfeld rätselhafter Hellseher und Esoterik-Anhänger. Gelingt es ihnen in diesem Fall bei klarem Verstand zu bleiben?

[…] Er heißt Remy und ist einer der Wahrsager, die im TV Leichtgläubige auffordern, sich “einzuwählen“, um ihnen dann Hahnebüchenes über das Jenseitige oder anderen esoterischen Unsinn zu erzählen. “Remy“ und die aus dem Leben geschiedene Doro agieren im Film als populäre Esoterik-Stars in ihrer eigenen TV-Show “Astraltime“ ­ aber Ivo Batic und Franz Leitmayr finden schnell heraus, dass die Liebe vor der Kamera nur gespielt war.

[…] “Ich habe als Remy aber auch Kontakt zur Jungfrau Maria oder ein Erzengel tut mir Kunde“, erzählt Eisermann amüsiert von seiner Rolle “in einem Krimi, der eher eine Komöide ist als ein Film mit schwerer Verbrecher-Kost“. Das Drehbuch sei gespickt mit witzigen Dialogen ­ so etwa derjenige, als er verhört werde von den Kommissaren. “Da sage ich: Ich muss mir erst mal Rat und Tat bei den Engeln holen, und da kontert Batic: Wollen Sie sich nicht lieber einen Anwalt nehmen?“

[…]

Am Sonntag geht’s aber nun erst einmal nach München, ins TV-Studio zu “Astraltime“. […]

Das wird bestimmt gut. :mrgreen:

[UPDATE 1]
Diskussionen dazu wird es vermutlich nach der Ausstrahlunge auch bei tarot.de und wasserfrau.com geben.

[UPDATE 2]
Huch, ich hatte es ja doch kommen sehen.
Hier schrieb ich am 21.09.2007:

Was kommt als nächstes?
Ein “Tatort” im Kartenleger-Milieu?

Ha!
Habe ich gar soeben den Beweis erbracht, dass man doch in die Zukunft sehen kann? 😉

[UPDATE 3] 
Und noch ein paar Links zu „unheilvollen“ Vorabberichten:

http://www.tatort-fundus.de/web/index.php?id=9381

http://taz.de/1/leben/medien/artikel/1/ein-herz-fuer-hexen

http://www.cicero.de/97.php?item=3608

Viel Vergnügen heute Abend. 🙂

Karneval interessiert mich nicht. Mache ich nicht mit. Habe ich, als ich 17 war, genau ein Mal versucht. Ich war (für 1980 übrigens ganz originell) mit Schnuller im Ohrloch und schwarzen Lippen als Nina Hagen verkleidet und habe an dem Abend auf der Kappensitzung schnell bemerkt, dass es mich auch nach vielen Jahren noch immer bis ins Mark ankotzt und war recht früh zu Hause. Viel früher als sonst so.

Damals als Kind musste ich jedes Jahr mitgehen „Zug angucken“. Es war eiskalt, meist windig, schreiende distanzlose Menschen, weit geöffnete Münder, aggressives Bonbonwerfen auf Kinder wie mich, die sich weit weg wünschten, hässliche Menschen, die sich bis zur Unkenntlichkeit verkleidet und maskiert wohl endlich selbst gefielen, fürchterliche Musik, Männer in kaputten Damenstrümpfen mit unästhetischen Beinen, schäbige Plastikstiefel, fette unansehnliche glänzende Schenkel unter zu kurzen Röcken. Später in der Schützenhalle ein wildes Geknutsche und Gefummele.

Kurz drauf schneiden sie wieder hinterm frisch imprägnierten Jägerzaun mit der Nagelschere ihre Rasenkanten.

Helau.

Als ich mir ein paar Jahre später die Fronleichnamsprozession ebenfalls vom Straßenrand auf der Haustreppe sitzend, angeguckt habe, war das allerdings weniger erwünscht und wurde Dorfgespräch. :mrgreen: Wenigstens das Wetter war besser als am Rosenmontag. Wenigstens das. Und außer mit empörten Blicken hat der Zug mit nichts geworfen.

Ach, war ja ganz anders. Ich saß zufällig dort und habe draußen gelesen, weil so schönes Wetter war und nicht, um die Prozession zu begucken. Ich wusste nicht mal, dass eine kommt. Wenn ich auf der Treppe lese, dann lese ich auf der Treppe. Egal ob eine Prozession vorbeimarschiert oder nicht. Ja gut. Vielleicht hab ich auch mal geguckt oder hinter meinem Buch gegrinst. Aber wüst gewunken und Helau geschrien habe ich nicht!

Mir ist das alles egal.
Mich interessieren diese Gruppenveranstaltungen nicht.

Macht so wie ihr wollt, aber ich möchte nicht.

Letztes Jahr auch wieder. Weiberfastnacht. Es klingelte an der Tür. Eine Bekannte kam schon am Mittag alkoholbedingt gänzlich unverkrampft die Treppe rauf. Mein Hund sprang sie an, biss ihr in den Schwanz, riss ihn ab und von jetzt auf gleich war ein Geschrei und Gerenne hier an diesem Ort der Stille, dass ich von jetzt auf gleich ein wenig launisch wurde.

„Kommst hierhin, siehst aus wie ein Hirsch und wunderst dich, wenn mein Hund dich belästig. Er ist ein Deerhound und Deer heißt Hirsch. Er jagt solche wie dich. Das ist sein Instinkt.“ Nein, sie wäre Maus und nicht Hirsch. Ich solle mitkommen „auffe Halle“. Ja, von wegen! „Ich hab kein Kostüm.“ (Ich kenne die Argumente, die sie schlucken.) Ich gab ihr was zum Nähen für ihren Schwanz und Sekt zur Beruhigung. Den hatte ich noch vom Geburtstag übrig. Als sie wieder ging, freute ich mich, weil ich hierbleiben konnte.

Hoffentlich kommt heute keiner.
Ich hab nämlich auch in diesem Jahr kein Kostüm.

[UPDATE]

Und Ingo Vogelmann schließt sich dem ersten Teil zu 160 % an.

Ich werde in den kommenden Wochen ausschließlich Verwaltung machen. Es wird jetzt Zeit. Das heißt aber auch, ich mache dann nur Verwaltung, sonst wird das wieder nichts. Ich bin also irgendwann im Februar wieder da. Irgendwann im Februar, denke ich.

Bis dann. Vertragt euch. 🙂

[UPDATE 24.01.09]

Ach, erst noch kurz etwas Wochenende, dann geht’s los.

Bis dahin ein sehr trauriges Lied, das traurigste Lied der Welt, das berühmteste Selbstmordlied, das passendste Lied, das man in einer  Situation kurz vorm und beim Suchen, Drucken und Zuordnen von Belegen aus  2006/2007/2008  vielleicht hören möchte?

„Gloomy Sunday“ von Rezső Seress
hier in der Version von Diamanda Galas

.

Prokrastinieren. Ich kann’s wohl nahezu perfekt! Yeah. Leider.  😐

Ich hoffe, ihr seid alle so reingekommen wie ihr euch das vorgestellt habt.

Neues Jahr neues Glück.

Kartenlegen Lilith Lenormandkarten Blog

Hier gibt’s auch gleich was Neues:

„Raten mit Karten“
Film- oder Buchtitel oder sonstwas – mal gucken – mit den Lenormandkarten dargestellt.
Neue Kategorie mit Themen „in loser Folge“.
Damals derzeit in meinem damaligen Forum haben wir das kurz gemacht, und seitdem lockert es in Durchhängphasen das ein oder andere meiner Seminare auf. In diesem Jahr hat eine Teilnehmerin einen dermaßen treffenden Filmtitel genannt, dass ich meinen, bzw. den, den die Kartenkombination eigentlich darstellen sollte, mittlerweile völlig vergessen habe. Mit ihrem Filmtitel werde ich diese neue Rubrik gleich in ein paar Minuten beginnen.
Sicher, das ist nur was für die Leser, die selber Karten legen, aber die anderen werden’s schon verkraften. Vielleicht entdeckt der ein oder andere Nicht-Kartenleger ja dadurch sein Talent für Bildersprache und fängt womöglich noch mit Kartenlegen an…

Kartenlegen Lilith Lenormandkarten Blog

„Prognosen für 2009“
Jeder Wahrsager, der was auf sich hält, macht eine Prognose für 2009. Hey, ich will auch eine machen. Obwohl man ja nicht in die Zukunft gucken kann, sage ich trotzdem einfach mal für 2009 voraus:

  • Scheidung für 2 sehr reiche Frauen von ihren relativ unberühmten Männern (die eine im April, die andere im Mai)
  • 2 Musikerinnen outen sich als lesbisches Paar und adoptieren ein Kind (etwa im Juli)
  • ein Thrillerautor mit Alkoholproblem trennt sich von seiner Frau (im Oktober)
  • jemand aus dem Management einer ausländischen Firma mit überwiegend rotem Logo wird von seiner Frau betrogen und zwar gleich mit zweien seiner besten Freunde (im Dezember)
  • Nobelpreis für jemanden aus der AIDS- oder Erbkrankheitenforschung
  • Schürzen über Hosen oder langen Röcken werden zum Herbst hin modern (ich trage das schon jetzt)

Wenn’s anders kommt, ist es auch nicht schlimm.
Zumindest nicht für mich.

Außerdem mache ich Prognosen lieber für bestimmte Leute als so allgemein. 😉

Kartenlegen Lilith Lenormandkarten Blog

„gute Vorsätze“
Meine selbigen von vor 2 Jahren sind teilweise tatsächlich umgesetzt. Gut, ein Jahr reicht für alles nicht aus. Aber jetzt, 2 Jahre später, hat vieles geklappt. Ich lese kaum noch in Eso-Foren außer ab und an bei Hajo und Susanne, Pachelbel, bzw. Klavierspielen und täglich Bücher lesen habe ich sogar weit mehr als vorgenommen wieder in mein Leben integriert, und das mit den Mails klappt auch.
Dann mache ich für 2009

  • ich will nicht mehr soviel aufschieben
  • ich vollende die Häuserkombis
  • ich male wieder, wenigstens etwas
  • weitere Planung und Konkretisierung für sowas ähnliches wie dies:
    Wohnwagen Kartenlegen
    Und wenn’s auch erstmal nur in meinem Garten stattfindet…

Wenn es gelingt, wäre das für mich sehr schön.

Kartenlegen Lilith Lenormandkarten Blog

So. Dann bin ich gespannt, was das Jahr uns bringt, wie es in 12 Monaten hier aussieht, ob es das Internet noch gibt und so weiter. Macht’s gut. Man liest sich.

Beim Sichten alter Festplatten fand ich letztens dieses Bild. Diese Vampirjäger-Kiste war mal vor ein paar Jahren bei eBay. Ein uralter Koffer mit Original – Vampirjäger Grundausstattung. Sehr erschreckend. Ein transylvanischer Mönch soll mal der Besitzer gewesen sein, wenn ich mich recht erinnere. In den Flaschen sind irgendwelche Öle und Weihwasser.

Wird mal wieder Zeit für „Dracula jagt Minimädchen“ aus der Videokiste…

(klick für größer)

Koffer für Vampirjäger

[UPDATE 30.12.08]:

Ich glaube, ich hab den gefunden, der es gekauft hat. Hier ist dasselbe Bild nur in kleiner und er nennt genaue Maße und Einzelheiten zu den Fläschchen:
http://darren-shanster.tripod.com/id6.html

(Vielleicht hat er aber auch nur vom damaligen eBay-Angebot zitiert.)

The items enclosed in the box are as followed: one wooden hammer (6.5 inches long), four stakes 6 inches-each) — the wooden hammer has applied a small holy cross, same as the stakes; the lower side containing: prayer book, crucifix, knife and eight bottles with Pamant (holy soil), Agheazma (holy water), Mir (anointing oil), Tamaie (holy incense), Usturoi (garlic), red serum, blue serum and secret potion. We believe a romanian monk from Transylvania has created this box during the period of 1870-1890 .

The old Prayer Book is old romanian language (chirilica), 19th century-hard covers. There is a mith saying whoever is able to read from this Book, he will be able to win the fight with the dark forces, demons, vampires and other demonic creatures.

Some vampire experts claim that kits such as the present lot were very common in the eighteenth and nineteenth centuries among travelers to Eastern Europe, particularly the Carpathians, and could be requested from the concierge desk of their hotels. Others claim that the kits originated in twentieth century America and are nothing more than romantic curiosities.

Hilfe! 😮

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