Nicht schlecht. Dank der bald greifenden Datenschutzerklärungspflicht und den horrenden Strafen bei Missachtung derselben, wird es vielleicht schon bald soweit sein, dass wir alle alles voneinander wissen außer der Mailadresse. 8-)

Solange der Mensch selber als das schwächste Glied in der Datenschutzkette nur zu gern bereit ist, alles mögliche über sich zu veröffentlichen, ist es wirklich fraglich, was schlimmer ist: eine Viagramail oder ein Arbeitgeber, der Kenntnis hat über unsere geheimen Amazon-Wünsche…

link tagesspiegel web 2.0 Online-Demokratie oder Manipulation?

Gerade die Communities, die davon leben, dass die Mitglieder persönliche Informationen öffentlich machen, bieten Missbrauchspotenzial und Angriffsflächen.

Oder kaum zu toppen der Screenshot einer Diskussion vom vergangenen Herbst:

link tagesspiegel web 2.0 “meine gläserne Generation”