Bei meinkartenspiel.de kann man Bilder hochladen und sie machen einem daraus ein Kartenspiel. Danach könnte man es theoretisch sogar über deren Plattform verkaufen.  Man lädt seine Bilder hoch, sie drucken, verkaufen, versenden, und man bekommt ein bisschen Provision.

Man kann das machen, muss man aber nicht. Man kann sich nämlich auch einfach so vor Spass ein Kartendeck für den Eigenbedarf drucken lassen.

Fällt der Groschen schon? ;-)

Man kann sich dort nämlich ganz geheim, ohne dass es jemand erfährt, aus zum Beispiel schönen Kartenbildern wie jetzt den Destinykarten oder den Jan-Eric-Karten, die es nicht mehr zu kaufen gibt, ein nagelneues Kartenspiel drucken lassen. Mit schöner Originalrückseite und allem drum und dran. Für den privaten Gebrauch versteht sich. Braucht ja keiner zu wissen.

Sie haben dort keine Mindestmenge, sie drucken sogar 1 Stück.
Und das für erschwingliche unter 20 Euro, wenn ich das richtig erfasst habe.

Man muss die Bild-Dateien natürlich in festgelegten Abmessungen, Formaten und einer bestimmten Auflösung  hochladen. Aber das war’s auch schon. Dann kann es losgehen. “DESTINY-Karten für alle” rücken wieder näher.

Kommt mal auf meine Todo-Liste, die alten Abbildungen der Destinykarten, die ich habe, in passendem Format und gewünschter Auflösung aufzubereiten. Ich glaube, ich lasse mir dann eins drucken.

Mir kam aber beim Betrachten der Seite mit den ganzen Quartettspielen noch eine ganz andere Idee. Nämlich ein Berater-Quartett. Genauer: Viversum könnte ein Kartenleger-Quartett mit 54 Karten, bzw. 54 Beratern drucken lassen und verteilt es an die guten Kunden.

So wie früher als Kind die Autoquartetts, wo man bei der Ente nur mit Umdrehungen was reißen konnte und man beim JaguarE Kubik nehmen musste, wenn ich mich recht erinnere. Ist lange her, der Peak war im 4. Schuljahr, aber ich hab das wirklich bis zum Umfallen gespielt!

Man kann im Beraterquartett bis zu 6 Rubriken angeben.

Und so könnte das dann aussehen:

Beraterquartett Lilith

- “2 Euro pro Minute erster Stecher.”
- “Mist. Meine hat nur 79 Cent.”
- “Echt? Zeig mal. Welche ist das?”
- “Ach hier, diese Diabola LaGrange. Bei der kannst du nur Kennung nehmen.”
- “Hallo? 79 Cent! Die könnten doch sogar wir mal anrufen.”
- “Jetzt wo du’s sagst. Super Idee. Das machen wir. Ich lasse sie gleich draußen.”
- “Genau. Lass uns eben noch zuende spielen, und der Gewinner ruft sie dann an.”

So oder ähnlich könnte sich das abspielen.
Das wär doch mal ne Superwerbung.

Bei mir weiß man nie, ob ich das alles wirklich ernst meine.

Aber jetzt mal im Ernst. Angesichts der Tatsache, dass allein im September 5 (in Worten: fünf) Lenormandbücher erschienen sind und der Trend zum “wöchentlich ein neues Lenormandbuch auf dem Markt” ungebrochen anzuhalten scheint,  könnte man doch auch dazu übergehen, mal ein paar Karten zu gestalten. Es gab doch schon seit immerhin mehreren Monaten kein neues Deck mehr. ;-)